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JAMES MOODY von Julián García Hernández

Maße: 29,7 x 21 cm (mit Rahmen)

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Artikelnummer JGH-1-11 Kategorien ,

Beschreibung

Collage mit Tusche auf Karton
Jazz-Reihe, 2020

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Die Ausstellung “JAZZ” entstand aus der Zusammenstellung eines kleinen Teils der Zeichnungen, die der Maler und Architekt Julián García Hernández seit 2017 täglich anfertigt. Hierbei sind Jazzmusiker das zentrale Element seiner Arbeit. Die expressionistische Abstraktion seiner Tuschestriche wird als Strukturelement der Komposition schwarz-weiße fotografische Ausschnitte verwenden. Diese breitet sich in jedem Werk frei aus und gibt einer Sammlung von kleinen Stücken Gestalt. Dabei ist deren Ausführung ebenso zufällig wie beabsichtigt. Mehr zur Ausstellung Jazz

James Moody (26. März 1925 – 9. Dezember 2010)[2] war ein amerikanischer Jazz-Saxophonist, Flötist und gelegentlicher Sänger, der vor allem im Bebop- und Hard-Bop-Stil spielte. Moody hatte einen unerwarteten Hit mit “Moody’s Mood for Love”, einem 1952 von Eddie Jefferson geschriebenen Lied, das als Melodie ein improvisiertes Solo verwendete, das Moody 1949 auf einer Aufnahme von “I’m in the Mood for Love” gespielt hatte. Moody machte sich den Song zu eigen, nahm ihn zusammen mit Jefferson auf seinem 1956er Album Moody’s Mood for Love auf und trat regelmäßig in Konzerten auf, wobei er oft selbst den Gesang übernahm.

Quelle: Wikipedia